Bevor der Ofenbesitzer sein Brennholz kauft, sollte er sich im klaren sein, welche Ansprüche er stellt und welche Möglichkeiten er für die Eigenleistung hat:
- Baumarkt
- Aufarbeitungszustand (Brennholz lang, 1-m-Rollen oder ofenfertige Scheite)
- Trocknungszustand (waldfrisch, teiltrocken, abgelagert)
- Selbstabholung oder Anlieferung
Für neuen Brennholzkunden sind oft der Förster oder das Forstamt vor Ort (im Telefonbuch unter „Forstverwaltung“) die erste Anlaufstation. Hier kennt man die verschiedenen Waldbesitzer und Holzhändler.
Zahlreiche Forstämter bieten in den letzten Jahren Brennholz- oder Waldtage mit Informationen für Brennholzkunden an.
Grundsätzlich sollte der Käufer außer auf gute Brennholzqualität auch auf eine angemessene Preisgestaltung achten. Besonders wichtig ist dies beim Angebot von Kleingebinden, da hier-auf den Raummeter bezogen – oft enorme Preisaufschläge bezahlt werden müssen.